Stinis Blog
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Hi Leute, ich dachte weil die Site bis jetzt so leer ist, stell ich hier mal ein paar von meinen Gedichten rein. Allerdings muss ich noch eine Warnung aussprechen: Die meisten sind Liebesgedichte, oder Gedichte die ich als Outlet "missbraucht" habe, wegen meiner Depristimmung. Lasst euch bitte nicht davon anstecken!!!P.s. die poems sind ziemlich kurz, meistens jedenfalls.

Begierde

Ich zerfließ’ in Tränen, fühle mich so schwach!
Liege auf dem Rücken, atme, total flach!
Ich musst’ grad an dich denken, du hältst mich in Schach!
Du raubst mir den Atem, küss mich schon! Jetzt! Mach!
Der Gedanke an Begierde, in Verbindung mit dir,
lässt mich ständig erröten, doch du bist nicht bei mir…
Ich vermisse dich von Herzen. Ich liebe dich, oja,
geistig wenn nicht körperlich bist du mir ganz nah.



Bei Nacht

Bei Nacht kommen Träume sanft und schön.
Sacht begleiten sie dich bis zum Morgenglühn.
Lässt du sie ziehn? Ohne sie anzusehn?
Wie kannst du ihnen das antun?
Die Morgenröte kommt um sie abzuholen.
Wenn du sie nicht ansiehst wirst du keine Gelegenheit haben sie kennen zu lernen!
Sehnst du dich nicht danach zu träumen?



Bittersweet hope

Man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt,
meine Hoffnung starb.
Doch ist dies traurig nicht,
fast froh bin ich darüber!
Hoffen ist zwar schön,
doch bin ich weder stark
noch töricht genug,
um neue Hoffnung zu schöpfen…



Das Nachtgefühl

Das Nachtschwarze Himmelszelt vermittelt mir ein Gefühl.
Ich kann es nicht benennen, fühl es in mir brennen…
Obwohl, es ist nicht nur das Dunkle,
es ist ebenso dunkel wie kühl.
Es ist berauschende Angst! Freiheit, Einzigartigkeit,
ein Gefühl wie zu fliegen, alles zu kriegen, was man will,
es ist… still.
Wenn ich des Nachts unter dem Mond wandle.
Der Mond leuchtet hell.
Wir fliegen, so schnell… Wir stürzen nicht ab.
Landen sanft in unserem Bett.
Fliegen in unseren Träumen weiter, bis zum Morgengrauen.
Schauen, aus dem Fenster. Der Mond ist verschwunden.
Die Sonne ist da. Traurig, nicht wahr?
Aber auch die Sonne weckt Gefühle! Keine Kühle!
Eine angenehme Wärme, von der ich im Winter schwärme!
Doch vermisse ich sie nicht nachts, wenn sie nicht da!
Dann habe ich mein Nachtgefühl, dann bist du mir wieder nah!!




Das Verschwundne Gedicht

„Das verschwundne Gedicht“,
schreit es in mir!
Ich finde es nicht! Es liegt tief vergraben,
doch es spricht:
Ich bin da, warum findest du mich nicht?
Es war einmal da. Nun ist es fort!
Jedes einzelne Wort,
verschwunden über Nacht!
Wer hat das gemacht!?
Ich suche nach ihr, der ersten Zeile,
hoffe, sie zu finden.
Betraure ihr Verschwinden,
bin den Tränen nah!
Du warst doch da!!! Es war so schön,
füreinander bestimmt,
doch verweht wurde es,
vom nächtlichen Traumeswind…
komm zurück geschwind,
du bist doch mein „Kind“..!



DIE FRAGE

Meine Augen nass von Tränen
Wandelt ein Schemen meiner Selbst
Vom hellen Mondeslicht beschienen
Doch wer bin ich?
Zweifel bedienen sich meiner
Was bin ich? Du bist du.
Meinst du mich? Bin ich ich?
Ich meine dich und du bist ich
Denn ich bin du.
Mann Frau Kind alt
Es ist egal solang du nicht zweifelst
An dir selbst



Die Nacht ist lang

Die Nacht ist lang, mein Herz, es wird bang!
Hat Angst um den Frieden, der in ihm wohnte, bis ich dich sah…
Da, was ist da? Frieden nicht, doch auch kein Krieg! Sieg? Es wird keinen geben! Du, deine Gegenwart, ist mir ein Segen! Ich werde dich lieben. Bis mein Herz oder du, auch wenn es schmerzt, den Gedanken an diese Liebe aufgeben, weil es nichts wird! Wenn meine Liebe stört. Auch wenn das Wort hässlich, es ist leider wahr, stören tut auch Liebe manches Mal…




Die Zukunft kommt

Die Zukunft kommt, was wird sie bringen?
Sollen wir singen? Ich mag nicht dran denken:
Was wird sie uns schenken? Oder nehmen?
Zukunftsgedanken mag ich nicht, haben sie ein düstres Gesicht! Ich will hoffen für mich, dass niemand mich sticht
In mein Herz… Zu groß wär der Schmerz…Ich find es schön, wie es jetzt ist. Ich liebe, wen ich will, doch schweig still!
Mein Herz sagt mir, dass ich dich liebe. Diese Liebe, wer wird sie mir stehlen? Welche Diebe?



Zwei Sprachen

Mir kam der Gedanke, könnte es sein,
dass Seelen nicht ein,- sondern zweisprachig seien?
Das würde erklären, warum denn mein Herz
nicht versteht, was mein Verstand spricht, voller Schmerz!!
Es ist eine Qual,
der Verstand will sie stoppen, doch hat er die Wahl?
Mein Herz sagt mir: Warte noch, vielleicht liebt er dich!
Doch er liebt mich nicht!
Das sagte er mir ins Gesicht…
Mein Herz will hoffen, auch wenn es zerbricht…


Wer kennt meinen Namen?

Ich taufe mich um! Denn es ist so,
mein Name, passt nicht zu meinem Gesicht!!
Den neuen verrate ich nicht!
Einige Kenner, wissen, dass ich mich stini nenne,
schon länger.
Doch das, verzeiht mir meine Leut, ist nicht mein neuer Name ab heut! Denn der ist geheim, auch wenn’s keinen freut…
Rufen müsst ihr „Kerstin“ noch länger. Den echten kennenlernen tun meine „Sänger“, vielleicht *lol to death*





So, das reicht fürs reste, hm? Ihr könnt mir ja ins Gästebuch schreiben, wie euch meine self made poems gefallen haben...
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